Die Gespenstersonate
Aribert Reimann„Alexander Mayr singt und spielt diesen hoffnungstrunkenen Studenten, der in die morbide Totentanzgesellschaft einbricht. Sein heller, ausdrucksstarker Tenor besticht mit hellem Timbre und silberner Noblesse.“Opernnetz.de
„Alexander Mayr in Partie des Studenten Arkenholz geht mit den erstaunlichen Anforderungen seiner Partie an Stimmumfang und Nuancierung souverän und offenbar ohne große Druckentfaltung um; die Entwicklung dieser Figur vom unschuldigen Jungen mit Helfer-Syndrom zum Verstrickten, in dessen Leben der Tod seine ersten unergründlichen Spuren drückt, gerät ihm zum Kontinuum der emotionalen Selbstentfremdung.“Frankfurter Rundschau
„Alexander Mayr scheint eine Partie wie die des Studenten Arkenholz ideal. Mayr ist ein versierter Sänger für zeitgenössisches Repertoire, sein Tenor ist sehr elastisch und kann auch noch einen „Counter“ vorne dran setzen. Dadurch klingt sein Gesang sogar in extremeren Lagen natürlich und glaubwürdig.“Oper in Wien.at
„Alexander Mayr als Hauptdarsteller, der als Student namens Arkenholz in diese Anderswelt gerät, muss seinen für die Moderne spürbar fähigen und erfahrenen Tenor in jeder Hinsicht exponieren – bewährt hat er sich ja bei den Bregenzer Festspielen 2008 in ähnlich anspruchsvollen Rollen in Kreneks Karl V.“Vorarlberger Nachrichten
„… beeindruckend Alexander Mayr, der die eigentlich die Grenzen des Machbaren sprengende Partie des Studenten Arkenholz unglaublich stimmig meisterte.“Oberösterreichische Nachrichten
„Der Wiener Alexander Mayr steht mit seinem für moderne Musik hoch geeigneten Tenor als umhergetriebene Figur im Mittelpunkt eines Geschehens, das ihn mit Menschen und ihren vergangenen Untaten überschüttet.“Der Neue Merker